Schecks für Vereine

Die IG Schlossweihnacht hat den Erlös des Weihnachtsmarkts 2006 an das Jugendblasorchester, den Förderverein der Jugendfeuerwehr, die Jugendabteilung des SV Horneburg und den Förderverein zur Erhaltung von Schloss Horneburg gespendet. Vertreter der Vereine erhielten am Samstag, 2. Juni 2007, Schecks in Höhe von jeweils 1.000 Euro. Foto: Wilhelm Müschenborn

Schlossweihnacht findet wieder am zweiten Adventswochenende 2010 statt

IG spendet erzielten Erlös von 4.000 Euro für gemeinnützige Zwecke

Die IG Schlossweihnacht, zu der sich der Bürgerschützenverein Horneburg, der Löschzug Horneburg, der Sportverein Horneburg und das Horneburger Blasorchester zusammengefunden haben, hat jetzt das Jahr 2010 als Termin für die nächste Schlossweihnacht festgelegt und entschieden, dass der Erlös 2006 an vier gemeinnützige Horneburger Organisationen geht.

Der Überschuss in Höhe von 4.000 Euro wurde aufgeteilt auf das Jugendblasorchester, auf den Förderverein der Jugendfeuerwehr, auf die Jugendabteilung des SV Horneburg und auf den Förderverein zur Erhaltung von Schloss Horneburg. Klaus Ewelt, Vizevorsitzender des Bürgerschützenvereins Horneburg und derzeitiger Sprecher der IG Schlossweihnacht, übergab am Samstag, 2. Juni 2007, in der Gaststätte „Haus Berens“ Schecks in Höhe von jeweils 1.000 Euro an Vertreter der Vereine.

Klaus Ewelt erinnerte an den großen Erfolg der Schlossweihnacht 2006. Es habe alles gestimmt: Wetter, Ambiente und Zuspruch. Tausende hätten sich begeistern lassen. Er kündigte an, Neuigkeiten über die Pläne für 2010 rechtzeitig auf der Homepage www.horneburger-schlossweihnacht.de zu veröffentlichen. Dort finde sich auch ein Kontaktformular, mit dessen Hilfe interessierte Aussteller mit der IG Schlossweihnacht in Kontakt treten können.

Ambiente und Atmosphäre am zweiten Adventswochenende Trumpf 

Im Winterkleid wie auf diesem Bild wird sich die Horneburg aus Anlass der Schlossweihnacht am 9. und 10. Dezember wohl nicht zeigen, trifft der Wetterbericht zu. Auf Atmosphäre und ein besonderes Ambiente setzen die Organisatoren aber auch ohne Wintereinbruch. Foto: Wilhelm Müschenborn

Den Zauber der Weihnacht              neu entdecken …

Horneburg lädt am 9. /10. 12. 2006 ein zur Schlossweihnacht

Tausende ließen sich 2002 vom besonderen Ambiente der Horneburger Schlossweihnacht verzaubern. Offensichtlich gehe auch in Sachen „Weihnachtsmarkt“ noch was Neues, lautete das allgemeine Lob. Nach vier Jahren Durststrecke ist es wieder soweit. Am bevorstehenden zweiten Adventswochenende 2006 findet im historischen Zentrum des Schlossdorfes zum zweiten Mal dieser etwas andere Weihnachtsmarkt statt.

    

Über 40 Stände sind am Samstag, 9. Dezember 2006, von 15 bis 22 Uhr, und am Sonntag, 10. Dezember 2006, von 11 bis 20 Uhr, geöffnet. Beiträge zum umfangreichen Rahmenprogramm liefern das Horneburger Blasorchester, der Chor der russisch-orthodoxen Pfarrgemeinde St. Boris und Gleb, der Kirchenchor der Pfarrgemeinde St. Maria Magdalena und Kinder des Förderschulinternates. Die historische Schlosskapelle wird in den Weihnachtsmarkt einbezogen. Dort ist eine Krippenausstellung zu sehen. Auf dem Schlossgelände sind eine lebende Krippe sowie ein Schäfer und eine Schafherde zu bestaunen. Außerdem werden mehrere offene Feuerstellen für äußere und innere Wärme sorgen.

     

Neben den üblichen Spezialitäten bietet das Küchenteam des Förderschulinternats internationale Köstlichkeiten. Ein waschechte Skihütte errichtet der Kegelclub „Eintracht Harmonie“ und entführt auch kulinarisch in das Hochgebirge. Das Horneburger Blasorchester wird ein Musikcafe betreiben und lädt zum Ausprobieren von Instrumenten ein. Die Nachbarschaft „Alte Siedlung“ will wie 2002 an einem phantasievollen Stand mit dem schwedischen Glühwein „Glöck“ verwöhnen. Die Junge Union wird den Nachwuchs mit einem weihnachtlichen Kino unterhalten.

    

Das Team des Förderschulinternats lädt mit verschiedenen Angeboten dazu ein, den Zauber der Weihnacht neu zu entdecken. Die Jugendfeuerwehr Horneburg demonstriert in einem Zelt, wie wichtig gerade in der Adventszeit Rauchmelder sind. Unter anderem mit einem Eine-Welt-Laden ist die Evangelische Kirchengemeinde präsent. Frauen der Feuerwehr verwöhnen mit Reibekuchen und Panhas. Die Kolpingfamilie bietet eine leckere Gulaschsuppe an. An weiteren Ständen runden Schmuck, Holzarbeiten, Fensterbilder, Spielzeug, Bastelarbeiten und vieles mehr das Angebot ab.

    

Der Heimatausschuss des Bürgerschützenvereins Horneburg wird auf dem Weihnachtsmarkt den Bildkalender „Horneburger Dorf-Ansichten 2007“ anbieten, der Förderverein zur Erhaltung von Schloss Horneburg wird einen Regenschirm mit Aufdruck verkaufen.

    

Die Aufbauarbeiten werden am heutigen Samstag, 9. Dezember, ab 9 Uhr fortgesetzt. Um 15 Uhr öffnet dann die Schlossweihnacht. Der Abbau des Weihnachtsmarkts beginnt am Montag, 11. Dezember 2006, um 9 Uhr. Alle beteiligten Vereine sind aufgerufen, zahlreiche Helfer zu entsenden.

 

Fleißige Helfer starteten Aufbau

        

Mitglieder der IG Schlossweihnacht, in der Bürgerschützenverein, Feuerwehr, Sportverein und Horneburger Blasorchester zusammenarbeiten, haben mit den Vorbereitungen für die Horneburger Schlossweihnacht 2006 begonnen. Der Weihnachtsmarkt findet am 9. und 10. Dezember im historischen Zentrum des Dorfes im Schatten des Schlosses statt. Foto: Müschenborn

Die ersten Stände der Schlossweihnacht stehen

Weihnachtsmarkt in Horneburg am 9. und 10. Dezember

Geschäftiges Treiben bestimmte die Szene auf dem Horneburger Schlossgelände am Samstag vor dem ersten Advent. Vertreter der IG Schlossweihnacht, in der sich Bürgerschützenverein, Feuerwehr, Sportverein und Horn eburger Blasorchester zusammengeschlossen haben, begannen mit den Vorbereitungen für die Horneburger Schlossweihnacht, die am kommenden Samstag, 9. Dezember, 15 bis 22 Uhr, und am Sonntag, 10. Dezember, 11 bis 20 Uhr, im historischen Zentrum des Dorfes stattfindet.

    

Die ersten Stände wurden aufgebaut, insgesamt 40 Buden mit einem vielfältigen Angebot warten am zweiten Adventswochenende auf die Besucher. Das Team und die Kinder des Förderschulinternats haben mittlerweile die Fenster des Schlosses geschmückt und das Schloss in einen überdimensionalen Adventskalender verwandelt. In der alten Kirche bauen Horneburger Bürgerinnen und Bürger in dieser Woche ihre Krippen auf, die Ausstellung ist an den beiden Tagen der Schlossweihnacht in der alten Kirche zu sehen.

    

Weitere Attraktionen werden auf dem Schlossgelände für eine besondere Atmosphäre sorgen. Das Förderschulinternat gestaltet eine lebende Krippe. Die Organisatoren haben außerdem einen Schäfer eingeladen, der eine kleine Herde mitbringen wird.

Im Begleitprogramm werden das Horneburger Blasorchester, die Jugendgruppe des Horneburger Blasorchesters, der Chor der russisch-orthodoxen Pfarrgemeinde St. Boris und Gleb und der Chor der Pfarrgemeinde St. Maria Magdalena zu hören sein. Außerdem haben die Kinder und Jugendlichen des Förderschulinternats eine Vielzahl von bunten Programmpunkten vorbereitet.

    

Der Heimatausschuss des Bürgerschützenvereins Horneburg wird auf dem Weihnachtsmarkt den Bildkalender „Horneburger Dorf-Ansichten 2007“ anbieten, der Förderverein zur Erhaltung von Schloss Horneburg wird einen Regenschirm verkaufen.

    

Die Aufbauarbeiten werden am Freitag, 8., und am Samstag, 9. Dezember, ab 9 Uhr fortgesetzt. Der Abbau des Weihnachtsmarkts beginnt am Montag, 11. Dezember 2006, um 9 Uhr. Alle beteiligten Vereine sind aufgerufen, zahlreiche Helfer zu entsenden.

    

Der Weihnachtsmarkt wird sich unter anderem auch auf den Parkplatz des Förderschulinternates vor der Schlosskapelle erstrecken, der teilweise auch von Bürgerinnen und Bürgern genutzt wird. Die Organisatoren der Schlossweihnacht weisen darauf hin, dass Parken spätestens ab Freitag, 8. Dezember, nicht mehr möglich sei, und bitten um Verständnis für die notwendigen Aufbauarbeiten.

    

Sollte das Wetter mitspielen und der Besucherandrang ähnlich wie bei der Premiere 2002 ausfallen, dürfte der Parkraum in Horneburg eng werden. „Da die Bushaltestelle Schloss Horneburg der Linien 231 und 281 direkt vor dem Weihnachtsmarkt liegt, ist eine Anreise mit dem öffentlichen Personennahverkehr kein Problem“, empfiehlt Lutz Breuckmann, Sprecher der IG Schlossweihnacht.

Vorfreude auf die                 Horneburger Schlossweihnacht

Organisation läuft auf Hochtouren – Aufbau ab 2. Dezember

2002 feierte die Horneburger Schlossweihnacht eine rauschende Premiere. Die Homepage www.horneburger-schlossweihnacht.de sorgt dafür, dass der damalige Erfolg auch nach vier Jahren in bester Erinnerung bleibt. Die eingestellte Bildergalerie trägt gleichzeitig zur Vorfreude auf die Wiederholung des Weihnachtsmarktes am Samstag, 9. Dezember 2006, 15 bis 22 Uhr, und Sonntag, 10. Dezember 2006, 11 bis 20 Uhr, im historischen Zentrum des Schlossdorfes bei.

   

Die organisatorischen Vorbereitungen für das ereignisreiche zweite Adventswochenende in Horneburg laufen auf Hochtouren. Bereits am Samstag, 2. Dezember 2006, treffen sich die Mitglieder von Bürgerschützenverein, Feuerwehr, Sportverein und Blasorchester, also der in der IG Schlossweihnacht vereinigten Vereinen, zu ersten Aufbauarbeiten. Aber auch jede andere Helferin oder jeder andere Helfer sind willkommen.

   

Der Weihnachtsmarkt wird sich unter anderem auch auf den Parkplatz des Förderschulinternates vor der Schlosskapelle erstrecken, der teilweise auch von Bürgerinnen und Bürgern genutzt wird. Die Organisatoren der Schlossweihnacht weisen darauf hin, dass Parken spätestens ab Freitag, 8. Dezember, nicht mehr möglich sei, und bitten um Verständnis für die notwendigen Aufbauarbeiten. 30 Aussteller werden insgesamt über 40 Stände rund um das Schloss errichten.

   

Sollte das Wetter mitspielen und der Besucherandrang ähnlich wie 2002 ausfallen, dürfte der Parkraum in Horneburg eng werden. „Da die Bushaltestelle Schloss Horneburg der Linien 231 und 281 direkt vor dem Weihnachtsmarkt liegt, ist eine Anreise mit dem öffentlichen Personennahverkehr kein Problem“, empfiehlt Lutz Breuckmann, Sprecher der IG Schlossweihnacht.

   

Für die Horneburger Schlossweihnacht wirbt ein Plakat, das allgemeine Anerkennung findet. Es zeigt Schloss Horneburg im Winterkleid. Lutz Breuckmann: „Wir hoffen, dass Petrus hilft und sich tatsächlich rechtzeitig Winterwetter einstellt. Für das von uns beeinflussbare Ambiente werden wir schon sorgen.“

Adventszauber rund                            um zwei alte Gemäuer

 

Erstmals wird die Horneburger Schlossweihnacht im wahrsten Sinne des Wortes rund ums Schloss gefeiert. Der Rundkurs mit den verschiedenen Ständen wird unter anderem zwischen Gräfte und Schlosskapelle verlaufen. Die Organisatoren hoffen, dass das Wetter mitspielt und wie auf diesem Bild eine weiße Schlossweihnacht beschert. Foto: Wilhelm Müschenborn

Ganz Horneburg hofft auf               eine weiße Schlossweihnacht

Über 40 Stände werden am 9. und 10. Dezember aufgebaut

Fast doppelt so groß wie bei der Premiere im Jahre 2002 wird die Horneburger Schlossweihnacht 2006 ausfallen. Über 40 Stände werden von 30 Ausstellern für den Weihnachtsmarkt im historischen Zentrum des Schlossdorfes am Samstag, 9. Dezember 2006, 15 bis 22 Uhr, und am Sonntag, 10. Dezember 2006, 11 bis 20 Uhr, errichtet. „Wir werden deshalb die Brücke über die Gräfte nutzen und einen Rundkurs gestalten. So feiern wir die Schlossweihnacht erstmals im wahrsten Sinne des Wortes rund ums Schloss“, berichtet Lutz Breuckmann, Sprecher der IG Schlossweihnacht, in der Bürgerschützenverein, Feuerwehr, Sportverein und Horneburger Blasorchester mit dem Förderschulinternat an einem Strang ziehen.

    

Auf dem Schlossgelände, auf dem Parkplatz davor, auf dem Anfang des Wallwegs entlang der Gräfte und auf dem Maibaumgelände werden dabei mehr als Glühwein und Bratwurst, aber natürlich auch solche Genüsse geboten. Das Organisationsteam setzt vor allem auf Atmosphäre.

   

Das ganze Schloss wird zu einem überdimensionalen Adventskalender, Team und Kinder des Förderschulinternats werden die Fenster entsprechend schmücken. In der alten Kirche werden Krippen von Mitbürgerinnen und Mitbürgern ausgestellt. Auf dem Schlossgelände sind eine lebende Krippe sowie ein Schäfer und eine Schafherde zu bestaunen. Außerdem werden mehrere offene Feuerstellen für äußere und innere Wärme sorgen.

   

Im umfangreichen Begleitprogramm treten das Horneburger Blasorchester, der Chor der russisch-orthodoxen Pfarrgemeinde St. Boris und Gleb, der Kirchenchor der Pfarrgemeinde St. Maria Magdalena und Kinder des Förderschulinternates mit verschiedenen Beiträgen auf.

   

Auf die Schlossweihnacht weist ein Plakat hin, dass das Schloss im Winterkleid zeigt. „Schnee und Frost wären natürlich das i-Tüpfelchen für unseren Weihnachtsmarkt“, hoffen die Organisatoren, dass das Wetter mitspielt.

    

Die Mitglieder der zur IG Schlossweihnacht gehörenden Vereine und die Marktbeschicker treffen sich am Samstag, dem 2. Dezember, 9 Uhr, auf dem Schlossgelände zu ersten Aufbauarbeiten. Jeder Helfer ist willkommen. Der Abbau beginnt am Montag, 11. Dezember, 9 Uhr.

Neue Werbemöglichkeit für Events wie die Schlossweihnacht  

   

Am Sonntag, 12. November 2006, wurden die neuen Horneburger Ortseingangsschilder offiziell eingeweiht. Sie tragen zunächst Werbetransparente für die Schlossweihnacht (links im Bild).  Foto: Wilhelm Müschenborn

Schlossdorf grüßt künftig                 mit Tafeln am Straßenrand

„Herzlich willkommen in der Freiheit Horneburg“

„Herzlich willkommen in der Freiheit Horneburg“ . Das Schlossdorf begrüßt Verkehrsteilnehmer künftig mit diesem Gruß am Straßenrand. Der Bürgerschützenverein hat in den vergangenen Monaten weder Kosten noch Mühen gescheut, um Tafeln mit diesem Schriftzug und die notwendigen Gestelle aus Eichenholz zu erstellen.

   

Eigentlich sollte es ein Geschenk für die Dorfgemeinschaft aus Anlass des Schützenfestes 2005 werden. Doch um den Plan realisieren zu können, an den Horneburger Ortsausgängen in Richtung Meckinghoven, Rapen und Becklem/Suderwich Willkommensschilder aufzustellen, musste zunächst ein Hindernisparcours im Bürokratiedschungel bewältigt werden. Mit den Stadtverwaltungen Datteln und Oer-Erkenschwick sowie mit Straßen NRW in Bochum waren bei gleich drei Behörden Genehmigungen einzuholen. So war der Zeitplan nicht einzuhalten. „Wir sind bei allen Beteiligten aber auf großes Verständnis gestoßen und haben Rat und unbürokratische Unterstützung erhalten“ , bedankte sich Vorsitzender Lutz Breuckmann, als er zusammen mit seinen Vorstandskollegen am Sonntag, 12. November 2006, die drei neuen Ortseingangsschilder offiziell vorstellte.

   

Unermüdlicher Motor des Projekts war der stellvertretende Vorsitzende Klaus Ewelt. Er zimmerte die kleinen Eichenhäuschen und kümmerte sich um die Organisation. Bei ihm liefen die Fäden der Organisation zusammen, als es galt, auszuschachten und Fundamente zu betonieren. Tatkräftige Hilfe erhielt er vor einer Reihe von weiteren Schützenbrüdern, die ihre handwerklichen Fähigkeiten oder ihre logistischen Möglichkeiten einbrachten.

   

Es wird nicht bei den Grußbotschaften „Herzlich willkommen“ und „Auf Wiedersehen“ bleiben. Regelmäßig sollen die Besucher künftig auch über Veranstaltungen im Dorf informiert werden. Alle Vereine haben die Möglichkeiten, entsprechende Transparente aufzuhängen.

   

Der erste Event, für den diese Möglichkeit genutzt wird, ist die Horneburger Schlossweihnacht. Alle Passanten erfahren in den kommenden Wochen mit Hilfe der neuen Orteingangsschilder, dass dieser Weihnachtsmarkt der etwas anderen Art wieder am Samstag, 9. Dezember 2006, 15 bis 22 Uhr, und am Sonntag, 10. Dezember, 11 bis 20 Uhr, im historischen Zentrum Horneburgs über die Bühne geht. „Die Vorbereitungen sind weit gediehen“, teilte Lutz Breuckmann mit, nicht nur Schützen-Chef, sondern auch Sprecher der IG Schlossweihnacht. 30 Aussteller würden über 40 Stände aufbauen. Daneben gebe es ein reichhaltiges Rahmenprogramm. So werde in der Schlosskapelle eine Krippenausstellung zu sehen sein.

Verkauf bei der Schlossweihnacht

  

Werner Recktenwald, Günter Scholz und Siegfried Eggenstein (v. l.) präsentieren den Bildkalender „Horneburger Dorf-Ansichten 2007“, den der Heimatausschuss des Bürgerschützenvereins Horneburg herausgegeben hat. Foto: Wilhelm Müschenborn

Alte Horneburger                                   Dorfansichten für das neue Jahr

Heimatausschuss der Schützen gibt Bildkalender heraus

Wer wüsste schon, dass die verbliebene Dorfkneipe einmal den Namen „Alt Horneburg“ trug, den jetzigen Kirchplatz ein Bach durchquerte oder Jahrhunderte hindurch eine Einzäunung an der Schlosskapelle die Lage des ältesten Dorffriedhofs markierte? Diese verblüffenden Einsichten vermitteln die „Horneburger Dorf-Ansichten 2007“. Es handelt sich um einen Bildkalender, den der Heimatausschuss des Bürgerschützenvereins in einer Auflage von 300 Stück herausgegeben hat und ab sofort zum Preis von 6,80 Euro anbietet.

  

Die Schützenbrüder Siegfried Eggenstein und Günter Scholz haben im Fundus des Horneburger Dorfarchivs recherchiert und für das Titelbild und das Kalendarium 13 Fotos zusammengestellt. Die Lichtbilder vermitteln einen Eindruck davon, wie es in den ersten Jahrzehnte des vergangenen Jahrhunderts im Dorf aussah, und lassen eine Zeit lebendig werden, als noch Pferdewagen vor den Häusern standen und Telegrafenmasten die Straßen säumten. Die passenden Bildunterschriften hat Heinz Möllers formuliert.

  

Das im Pfarrhaus untergebrachte Dorfarchiv verfügt über eine stattliche Sammlung historischer Fotos, weil in den vergangenen Jahrzehnten viele Horneburgerinnen und Horneburger Schätze aus ihren privaten Alben zur Verfügung gestellt haben. Davon hat Siegfried Eggenstein Reproduktionen angefertigt, so dass die Originale wieder zurückgegeben werden konnten. „Wir würden uns über weitere Horneburger Ansichten aus vergangener Zeit freuen, um auch in Zukunft Publikationen wie den Bildkalender erstellen zu können“, appellieren Siegfried Eggenstein und Günter Scholz an ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger im Dorf.

  

Der Bildkalender „Horneburger Dorf-Ansichten 2007“ wurde gedruckt von der Buschhausen GmbH in Herten. Die Spiralbindung entstand in den Recklinghäuser Werkstätten der Diakonie unter Mitwirkung von behinderten Menschen. Er ist erhältlich bei Günter Scholz, Telefon 02363/63088, oder bei Siegfried Eggenstein, Telefon 02363/63357, und wird daneben in den Horneburger Filialen von Sparkasse und Volksbank angeboten. Außerdem ist der Heimatausschuss des Bürgerschützenvereins Horneburg mit einem Stand auf der Schlossweihnacht am 9. und 10. Dezember vertreten und verkauft den Bildkalender auch dort.

Horneburger Schlossweihnacht:  Endspurt bei den Vorbereitungen

Anmeldeschluss für Teilnehmer ist der 30. September

Nur noch bis zum 30. September 2006 haben Aussteller Gelegenheit, sich für die Schlossweihnacht anzumelden, die am zweiten Adventswochenende (Samstag/Sonntag, 9./10. Dezember 2006) im Horneburger Dorfkern stattfindet. Darauf macht die IG Schlossweihnacht aufmerksam, die der Bürgerschützenverein, die Feuerwehr, der Sportverein und das Horneburger Blasorchester gegründet haben.

  

Mittlerweile haben sich 27 Teilnehmer für den Weihnachtsmarkt im Schlossdorf gemeldet, die zusammen über 40 Stände aufbauen wollen. Diese Zwischenbilanz zog die IG Schossweihnacht jetzt während einer Zusammenkunft im Schloss Horneburg.

 

Weitere phantasievolle und originelle Beiträge sind willkommen. Mit einer Einschränkung. „Imbiss- und Getränkestände werden nicht mehr benötigt“, betont Lutz Breuckmann, Sprecher der IG Schlossweinacht und Vorsitzender des Bürgerschützenvereins. Es werde außerdem Wert darauf gelegt, dass feste Stände (kein Pavillon oder Sonnenschirm) aufgebaut werden, die mit einer weihnachtlichen Dekoration und einer Beleuchtung versehen sind. Nach dem Anmeldeschluss am 30. September würden die Aussteller für Dienstag, 7. November, 19.30 Uhr, zu einer Informationsveranstaltung im Schloss eingeladen, kündigt Breuckmann an.

 

Tausende ließen sich 2002 von dem besonderen Ambiente der Horneburger Schlossweihnacht verzaubern. Offensichtlich gehe auch in Sachen „Weihnachtsmarkt“ noch was Neues, lautete das allgemeine Lob. An diesen Erfolg wollen die Organisatoren anknüpfen und neben den Markständen wieder ein attraktives Rahmenprogramm anbieten. Mit im Boot sind wieder das Team sowie die Schülerinnen und Schüler des Förderschulinternats. Leiterin Margret Hartmann: „Wir sprühen vor Ideen.“ Parallel zum Weihnachtsmarkt wird in der Schlosskapelle wieder eine Krippenausstellung stattfinden. 

 

Der Reinerlös der Schlossweihnacht soll wieder komplett an einen gemeinnützigen Zweck fließen. Weitere Informationen und Anmeldungen bei Lutz Breuckmann, Sprecher der IG Schlossweihnacht und Vorsitzender des Bürgerschützenvereins. Er ist zu ereichen über das Kontaktformular.

 

 

 

Ein großes Team von Helfern – hier die Truppe von 2002 – ist wieder mit den Vorbereitungen für die Horneburger Schlossweihnacht beschäftigt. Foto: Wilhelm Müschenborn

Schlossweihnacht wirft                       Schatten voraus

 

Einen der phantasievollsten Stände der Horneburger Schlossweihnacht 2002 stellte die Nachbarschaft „Alte Siedlung“. Foto: Siegfried Eggenstein/Dorfarchiv Horneburg

Weihnachtlicher Zauber im Dorfkern

Bereits 30 Stände für Neuauflage des Advents angemeldet

Die „Christmas Time“ wurde vor einiger Zeit abgesagt, trotzdem wird es in Datteln in diesem Jahr einen attraktiven Weihnachtsmarkt geben. Am zweiten Adventswochenende (Samstag/Sonntag, 9./10. Dezember 2006) findet im Horneburger Dorfkern die Neuauflage der Schlossweihnacht statt. Für 30 Stände liegen der IG Schlossweihnacht, die der Bürgerschützenverein, die Feuerwehr, der Sportverein und das Blasorchester gegründet haben, bereits Anmeldungen vor.

  

Die Organisatoren laden alle Vereine, Nachbarschaften, Institutionen, Organisationen und Gewerbetreibende ein, sich noch bis zum 30. September 2006 mit phantasievollen Ständen anzumelden. Allerdings mit einer Einschränkung. „Imbiss- und Getränkestände werden nicht mehr benötigt“, betont Lutz Breuckmann, Sprecher der IG Schlossweihnacht und Vorsitzender des Bürgerschützenvereins. Es werde außerdem Wert darauf gelegt, dass feste Stände (kein Pavillon oder Sonnenschirm) aufgebaut werden, die mit einer weihnachtlichen Dekoration und einer Beleuchtung versehen werden.

 

Tausende ließen sich 2002 von dem besonderen Ambiente der Horneburger Schlossweihnacht verzaubern. Offensichtlich gehe auch in Sachen „Weihnachtsmarkt“ noch was Neues, lautete das allgemeine Lob. An diesen Erfolg wollen die Organisatoren anknüpfen und neben den Markständen wieder ein attraktives Programm anbieten. Mit im Boot sind wieder das Team sowie die Schülerinnen und Schüler des Förderschulinternats. Leiterin Margret Hartmann: „Wir sprühen vor Ideen.“ Der Reinerlös soll wieder komplett an einen gemeinnützigen Zweck fließen.

Die IG Schlossweihnacht kommt am Dienstag, 12. September, 19.30 Uhr, im Schloss Horneburg zur nächsten Sitzung zusammen. Nach dem Anmeldeschluss am 30. September werden die Aussteller für Dienstag, 7. November, 19.30 Uhr, zu einer Informationsveranstaltung im Schloss eingeladen.

 

Weitere Informationen und Anmeldungen bei Lutz Breuckmann, Sprecher der IG Schlossweihnacht und Vorsitzender des Bürgerschützenvereins. Er ist zu ereichen über das Kontaktformular.